Göttinger Zeitzeugenprojekt

c/o Freie Altenarbeit Göttingen e.V., Am Goldgraben 14, 37075 Göttingen
Tel.: 0551-43606, freiealtenarbeitgoettingen@t-online.de

Göttinger Zeitzeugenprojekt

c/o Freie Altenarbeit Göttingen e.V., Am Goldgraben 14, 37075 Göttingen
Tel.: 0551-43606, freiealtenarbeitgoettingen@t-online.de

X

Veranstaltungen zum Thema „Kinder / Jugendliche“

ErzählcaféDatumUhrzeitThema / TitelErzählerInVeranstaltungsortErgänzende Informationen und Materialien
EC Am Goldgraben17.04.201517:00OSTERN KAM MAN AUS DER SCHULE - Jugendliche in der LandwirtschaftAxel Unger (Geschäftsführer des Internationalen Schulbauernhofs)Internationaler Schulbauernhof, Lehmkuhlenstraße 3, 37181 HevensenDer internationale Schulbauernhof bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vielfältige Möglichkeiten, die Arbeit in der Landwirtschaft zu erleben. Vor 50 Jahren war das noch ganz anders. Die meisten 14-jährigen kamen mit der Konfirmation zu Ostern aus der Schule und mussten mitarbeiten, bevor sie später in eine Lehre gingen. Auf dem Schulbauernhof lernen heute junge Menschen die Arbeiten (kennen), die früher selbstverständlich auf alle Generationen verteilt waren. Geschäftsführer Axel Unger wird Ziele und Hintergründee des Schulbauernhofs darstellen. Was lernen junge Menschen heutzutage über die Landwirtschaft?
EC Am Goldgraben04.03.201515:30KOMMUNIKATION IM INTERNET - Geteilte Gesellschaft?Ansgar Wied, Paulina Brodmerkel, Paul LindstedtAm Goldgraben 14, GöttingenWelches Equipment benötigen Jugendliche, um untereinander, mit Lehrerinnen, Lehrern, Eltern oder Großeltern kommunizieren zu können? Drei jugendliche Experten einer 11. Klasse, Ansgar Wied, Paulina Brodmerkel und Paul Lindstedt, berichten dazu aus ihrem Alltag. Kritisch werden sie auf die Errungenschaften des Internets eingehen, aber auch auf die Gefahr einer geteilten Gesellschaft. Letzteres jedoch aus ihrer Sicht! Die Frage, inwieweit das Internet zu einer Teilung der Gesellschaft führt oder nicht, wird den Schwerpunkt des Nachmittags bilden.
EC Am Goldgraben07.12.201115:30„Bücher, die die Welt (be-)deuten“: Lieblingskinderbücher und LesekulturCharlotte Kühn, Jg. 1989 und Marlise Potthast-Freund, Jg. 1953Am Goldgraben 14, GöttingenWelchen Einfluss haben die ersten prägenden Kinderbücher auf Sie gehabt und von welchem dieser Bücher wollten Sie, dass seine Geschichte unendlich weitergehen könnte? Haben Sie heimlich unter der Bettdecke gelesen? Sind Sie als Kind lesesüchtig gewesen und sind es immer noch? Gab es in Ihren Kindertagen überhaupt Kinderbücher und wenn, welche? Welche Rolle spielten Bücher in Ihrer Familie? In diesem Erzählcafé werden wir mit der Schülerin Charlotte Kühn und der Buchhändlerin Potthast-Freund ins Gespräch kommen. Lieblingskinderbücher sowie Enkelkinder können gern mitgebracht werden. Wir würden uns sehr freuen, wenn zu diesem Erzählcafé auch Kinder und Jugendliche kommen, die von Büchern erzählen, die ihre Phantasie und ihr Leben prägen.
EC Am Goldgraben02.06.201015:30„Schick doch mal ne E-Mail, Oma!“ Großeltern und Enkelkinder – was sie voneinander erfahren und lernen könnenRenate Flöring, Jg. 1939 und Renate Przibilla, Jg. 1957Am Goldgraben 14, GöttingenDie gemeinsame Lebenszeit von Großeltern und Enkelkindern ist heute so lang wie nie zuvor. Die Großeltern erleben, wie aus Kleinkindern, Schulkinder, Pubertierende und schließlich Erwachsene werden. Die Enkelkinder wiederum erleben nicht nur die starken, sie umsorgenden Großeltern, sondern werden konfrontiert mit dem Altern und dem Schwächer-Werden der Großeltern und umsorgen diese bestenfalls. Die Lebenswelten von Großeltern und Enkelkindern können weit auseinander liegen. Welche Chancen bietet dieser allmählich stattfindende Rollentausch? Welche Teile der von ihnen erlebten Geschichte und Lebensgeschichte wollen sie einander mitteilen? Wo scheinen sich Grenzen der Vermittelbarkeit aufzutun? Was sollte auf jeden Fall weiter gegeben werden? Sind keine eigenen Enkelkinder vorhanden, gibt es Institutionen, die Kinder als quasi \"Wahlenkelkinder\" vermitteln. Was möchten und können „Oma oder Opa auf Zeit“ in diesem Kontext leisten?
EC Am Goldgraben09.03.201019:30„Eigentlich wollte ich was ganz anderes werden...“ Traumberufe und Realität in LebenswegenFrau Stemme (Jg. 1966) und Frau Bidi (Jg. 1967), Mütter von SchülerInnen des 7. und 8.JahrgangsMensa der Geschwister-Scholl-GesamtschuleIn gemütlicher Atmosphäre wollen wir zusammen mit Eltern des 7. und 8.Jahrgangs über Berufswahl und Werdegang von uns Erwachsenen sprechen. Angesichts der bevorstehenden schwierigen Entscheidung kann das Reflektieren für mehr Klarheit auch im Umgang mit unseren Kindern beitragen. Eine Einführung in die Themen Berufswahl, Berufs-orientierung und Modellschule findet ebenfalls statt. Wer oder was hat meine Berufswahl geprägt? Wie bin ich zu meiner Ausbildung gekommen? Wege und Umwege führen zum Ziel.... Wie können wir unsere Kinder unterstützen?
EC Am Goldgraben01.04.200915:30Himmel & Hölle Alte Kinderspiele neu entdeckt?Am Goldgraben 14, GöttingenHimmel & Hölle Alte Kinderspiele neu entdeckt? … nein, hier meinen wir nicht das bekannte Kochrezept. Wir meinen die beiden Kinderspiele. Himmel und Hölle bezeichnet sowohl das Hüpfspiel (Hickelkasten) als auch das geschickte Falten eines Papieres zum Vorhersagen der Zukunft. Wie haben sich Kinderspiele verändert? Spiele für drinnen und draußen. Spielsachen früher und heute: Puppe, Teddy, Kreisel, Lego, Barbie. Wer sind die Spielgefährten? Welche Rolle nehmen die modernen Medien inzwischen ein?
EC Am Goldgraben04.12.200215:30Die Insel der Schwäne und Der Engel mit dem goldenen SchnurrbartGrit Wolfgramm aus Potsdam und Annette Hoffmann aus GöttingenAm Goldgraben 14, 37073 GöttingenEin biographischer Rückblick auf die Kinderliteratur in der DDR